
Von Bestellungen per Instagram-Nachricht zu einer eigenständigen Fightwear-Marke mit eigenem Shop und Kollektionen, die innerhalb weniger Tage ausverkauft sind.
Ausgangslage
Batalo hatte in der Kampfsport-Szene eine treue Community, verkaufte aber fast ausschließlich über Instagram-Direktnachrichten und auf Events. Das kostete jeden Tag Stunden und war kaum skalierbar.
Dazu kam: Neben den großen Fightwear-Marken fehlte eine klare Antwort auf die Frage, warum man gerade Batalo tragen sollte.
Ziel
Eine Marke mit Haltung schaffen, die sich klar von den Großen abhebt, und einen eigenen Shop aufbauen, der Bestellungen automatisch abwickelt und neue Kollektionen als Event inszeniert.
Lösung
In einem Strategie-Workshop haben wir die Positionierung erarbeitet: echte Kämpfer statt Hochglanz-Models, Ausrüstung aus dem Gym für das Gym. Daraus entstanden ein geschärftes Logo, eine kantige Bildsprache und eine klare Tonalität.
Der neue Shop setzt auf sogenannte Drops: Neue Kollektionen werden mit Countdown angekündigt, Interessenten tragen sich vorab ein und werden zum Start benachrichtigt. Ein Größenberater senkt die Zahl der Retouren.
Was wir
gemacht haben.
- 01Website
- 02Strategie & Beratung
- 03Branding
Was dabei
herauskam.
Desktop
& Mobile.
Ausgewählte Ansichten aus dem Projekt.


Wir verbringen keine Abende mehr mit Nachrichten beantworten. Der Shop verkauft, wir trainieren.— Nadim Almoumani, Batalo Fightwear